Monolithische Stahlbetonhallen

Monolithische Stahlbetonhallen: ein) mit einem gebrochenen Bolzen, b) mit gebogener Schraube, c) Detail der Verstärkung eines zerbrochenen Tiegels, d) Gelenkverbindung von Stange und Fuß; 1 - Stange, 2 - Schraube, 3 - Rippe, 4 - Teller, 5 - Kranträger, 6 - Montageverstärkung, 7 – Hauptverstärkung niedriger, 8 - Hauptverstärkung oben, 9 – Fuß, 10 – Bogen, 11 – Spickzettel, 12- Aufhänger.

Die Abbildung zeigt die Querschnitte von monolithischen Stahlbetonhallen mit traditionellen tragenden Strukturen, die immer weniger durchgeführt werden.

Die tragende Struktur dieser Hallen besteht aus:
ein) Fundamente,
b) Rahmen mit geraden Riegeln, geknickt oder gebogen,
c) Dachplatte auf Rippen abgestützt,
d) Kranbalken.

Normalerweise überschreitet die Spannweite monolithischer Hallen mit Fachwerkkonstruktionen nicht 20 m, und der Abstand der Pfosten in Längsrichtung der Halle - 9 m. Größere Spannweiten, mach ok. 100 m, erreicht durch die Verwendung von gewölbten Strukturen (expandieren).

Rahmen mit geraden oder gebrochenen Schrauben sind in Abständen von ca.. 6 m. Die Rippen ruhen auf den Riegeln im Abstand von ca.. 2,0-2,5 m, auf dem die dicke Dachplatte ruht 6-7 cm.

In den Hallen, in dem Krantransport verwendet wird (gestützt) Meistens haben Stangen einen variablen Höhenquerschnitt. Denn von den Kranschienen wirken hohe Vertikalkräfte auf die Säule, daher ruht der Strahl direkt auf der Säule, die exzentrische Wirkung der Kraft zu reduzieren. Bei Leichtkranen ruhen die Kranträger auf einem aus der Säule herausragenden Ausleger.

Genau wie gerade oder gebogene Schrauben, Auch die gekrümmten Riegel können mit einem starren Knoten mit dem Pfosten verbunden werden. Die Abbildung zeigt die Struktur des Rahmens, in dem der Bolzen (Bogen) es ist mit der Stange artikuliert, und Expansionskraft (Dehnen) übernimmt die Stahlbindung, welches am Bogen aufgehängt ist, damit es nicht durchhängt.

Anstelle von Rahmen mit gebogenen Riegeln, die die Last vom Dach übertragen, Keramik-Stahlbeton- und Stahlbetonbögen mit Bindungen im Abstand von ca.. 3,0 m. Die Spannweite solcher Gewölbe überschreitet manchmal 20 m. Der Pfeil des Bogens beträgt 1/8 bis 1/5 der Spannweite.

Die Dicke der Stahlbetongewölbe im Schlussstein beträgt 6-12 cm, während an den Kopfteilen 12-25 cm. Verstärkung von Stäben mit einem Durchmesser 6-10 mm befindet sich einseitig im Mittelteil, zweiseitig an den Kopfteilen. In Längsrichtung werden durchmesserteilende und krampflösende Stäbe verwendet 6 mm. Diese Art von Tresor wird dann verwendet, wenn die Abdeckung durch kontinuierliche Belastungen, gleichmäßige oder kleine symmetrische konzentrierte Kräfte beeinflusst wird.

Gewölbe aus Keramik-Stahlbeton werden wie Decken aus Keramik-Stahlbeton mit dichtem Balken hergestellt. Es gibt viele Arten von Keramikblöcken, die beim Bau von Gewölben verwendet werden. Bewehrungsstäbe im Durchmesser 12-16 mm werden in die Rippen zwischen den Blöcken oben und unten gelegt.

Dünnwandige Abdeckungen haben eine geringe Dicke, die senkrecht zu ihrer Oberfläche im Vergleich zu ihrer Länge gemessen wird, Breite und Höhe. Diese Strukturen können eine Form haben:

ein) Einfachkrümmungsbeschichtungen,
b) Zwei-Kurven-Beschichtungen,
c) Falten oder Membranen.

Die gebräuchlichsten Einzelkrümmungsbeschichtungen sind Translationsbeschichtungen, die durch die parallele Verschiebung der Kurve entstehen (erfinden) entlang einer geraden Linie. Ein Beispiel hierfür sind kreisförmige Zylinderschalen, Ellipsen, Parabel etc..

Um die Steifheit der Schale mit einer größeren Spannweite zu erhöhen, werden volle Quermembranen oder in Form von Rippen von oben oder unten hervorstehen. Der Membranabstand beträgt 6-12 m.

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