W-70 Systemanschlüsse

Horizontale Fugen von Innenwänden und -decken (W-70): ein) die Decken auf die tragende Wand legen, b) die Decken auf der Versteifungswand ruhen lassen; 1 - Innenwandelemente, 2 - Bodenplatten, 3 - Gleichrichtungsschraube, 4 - Beton, 5 - Zementmörtel, 6 - Stahlschlaufen, 7 - Stahlschnallen, 8 - Verstärkung in Form einer Leiter, 9 - hervorstehende "Pfoten".

W-70 Systemanschlüsse

Die Abbildung zeigt die Verbindung von Bodenplatten mit der tragenden Innenwand. An diesen Anschlüssen, auf einem Abschnitt, der der Dicke der Decke entspricht, Der Hauptteil der Vertikalkräfte wurde über den Beton der Felge übertragen, mit nur einem kleinen Teil der Enden der Bodenplatten. Dies wurde erreicht, indem die Decken in der Fuge über hervorstehende Halterungen abgestützt wurden, die eine Verlängerung der Rippen der Bodenplatten darstellten.. Gleichzeitig ermöglichten diese Halterungen die erzwungene Montage von inneren Strukturwänden an Gleichrichtungsschrauben, das ging durch den Kranz in den Zwischenräumen zwischen den Stützen. Die Breite der Klammern an den Kontaktstellen mit der Wand betrug 9 cm, und die Länge der Halterung der Klammern an der Wand 6,5 cm.

Die Bodenplatten wurden mit einer dicken Mörtelschicht an die Wand gehängt 1,5 cm. Die Wandplatte des Obergeschosses ruhte über eine dicke Mörtelschicht auf dem Rand 3,5 cm, durch Stampfen in eine horizontale Verbindung gebracht. Beim Stampfen des Mörtels ruhte die Wandplatte des oberen Stockwerks auf den Muttern der Gleichrichtungsschrauben, die aus der Wandplatte des unteren Stockwerks herausragen. Nachdem der Mörtel ausgehärtet ist, Die Muttern lösten sich etwas, so dass die Last nur durch die Schicht aus gestampftem Mörtel auf die Felge übertragen wird.

In der Figur stehen Wände senkrecht zu den Bodenplatten, und zur Linie. b - parallel.

Der Umfang der Wände hatte Ausschnitte - Löcher in einer Höhe, dank dessen wurde eine bessere Verbindung für die Übertragung der in den Gelenken auftretenden Tangentialkräfte erhalten.

Horizontale Fugen von äußeren tragenden Strecksteinwänden (W-70): ein) auf der wiederholbaren Etage, b) in der Höhe der Decke über dem letzten Stock, c) in Höhe der Geschossdecke, wenn die Wände parallel zur Decke sind; 1 - Außenwand, 2 - innere Mauer, 3 - Deckenplatte, 4 - Beton füllen, 5 - Verstärkung, die aus den Platten herausragt, 6 - Fugenverstärkung, 7 - Gleichrichtungsschraube, 8 - Zementmörtel, 9 - dickes Polystyrol 3 cm, 10 - Dachbodenwand, 11 - durchbrochene Wand des Dachbodens, die die Dachplatten trägt, 12 - Dachplatte, 13 - Abdichtung, 14 - Blechtropfen, 15 - elastischer Einsatz.

Horizontale Fugen mehrschichtiger Außenwände (W-70): ein) in der Etage des sich wiederholenden Stockwerks, b) in der Höhe der Decke über dem Keller, c) in der Vorhangfassade auf der Deckenebene des sich wiederholenden Stockwerks; 1 - Texturschicht, 2 - Polystyrol-Isolierschicht, 3 - Konstruktionsschicht, 4 - Bodenelement, 5 - Schlaufe von der Bodenplatte gelöst, 6 - Fugenverstärkung, 7 - Beton füllen, 8 - Zementmörtel, 9 - dicker Polystyroleinsatz 3 cm, 10 - Polocellwalze, 11 - Blechtropfen, 12 - monolithische Kellerwand, 13 - Dekompressionskanal, 14 - elastische Innensohle aus Polyzellen, 15 - Gleichrichtungsschraube.

Horizontale Fugen von Außenwänden: ein) tragende Wand, b) Wandfuge in Bodennähe, wiederholbares Stockwerk, c) Wandfuge in Höhe der Kellerdecke; 1 - Beton, 2 - Styropor, 3 - Neopren oder Polyurethan, 4 - Granatwerfer.

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