Gewölbe, Teil 2

Beispiele für das Bohren von Löchern im Zylindergewölbe.

Ziegelgewölbe bestehen aus Vollkeramikziegeln, Keramikblöcke, Betonblöcke und Steinblöcke. Die Gewölbe sind auf einer steifen Schalung aufgebaut, die an die Gewölbe oder Rippen genagelt ist. Die Anordnung der Steine ​​im Gewölbe innerhalb der Öffnungen ist in der obigen Zeichnung dargestellt.

Klostergewölbe: ein) Kreise des Klostergewölbes, b) Anordnung der Ziegel im Gewölbe mit Querschnittsrippen 1 x 1 Ziegel und dicke Jacken 1 Ziegel, c) Anordnung der Ziegel im Gewölbe ohne Rippen.

Kloster- und Kreuzgewölbe sind viel schwieriger herzustellen als zylindrische Gewölbe. Die Anordnung der Kreise in der Schalung des Klostergewölbes ist in Abbildung a dargestellt. Das Gewölbe kann mit Rippen mit Querschnitt hergestellt werden 1 x 1 Ziegel (Luchs. b) oder keine Rippen (rys.c). In einem Gewölbe ohne Rippen müssen sich die an der Ecke berührenden Ziegelschichten überlappen (durchdringen). Das Maurerarbeiten an den Kloster- und Kreuzgewölben erfolgt bei Vollpension.

Das Bild unten zeigt die Schalung des Kreuzgewölbes und die Art und Weise, wie Ziegel mit einer regelmäßigen Wand im Gewölbe bellen (Luchs. b) oder Fischgrätenmuster (Luchs. c).

Kreuzgewölbe: ein) Einsteigen, b) Anordnung der Ziegel im Gewölbe mit Rippen (glatte Wand), c) im Gewölbe ohne Rippen (Fischgrätenmuster).

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